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beratungsförderung

100%-Zuschuss für Marketingberatung in der Krise ist auf Eis gelegt!


Wie die Tagesschau am 14. Mai 2020 berichtet, ist das Förderprogramm auf Eis gelegt: 

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/corona-hilfen-berater-101.html

Andere Programme des BAFA mit i.d.R. bis zu 50 Prozent-Beratungsförderung stehen jedoch weiterhin zur Verfügung. 

Auch eine geförderte Digitalisierungsberatung ist eine attraktive Möglichkeit für mittelständische Unternehmen in Hessen sowie Selbstständige und Freiberufler, der Digitalisierung ihres Betriebs mithilfe von Experten auf die Sprünge zu helfen. Beratungsprojekte können bis zu zehn Tagewerke vom Land Hessen und der EU bezuschusst werden, max. 6.500 Euro bzw. 50% des Beraterhonorars. Zu den Themenschwerpunkte der Digitalisierungsberatung zählt auch die Digitalisierung des Marketings bzw. Vertriebs.


Das war das ursprüngliche BAFA Programm, das wir jetzt nicht mehr empfehlen können, auch wenn die Antragstellung online noch möglich ist: 

Seit dem 3. April 2020 können Sie unsere Marketingberatung über Fördermittel bis zu 4.000 Euro komplett refinanziert bekommen. Auf den bis üblichen Eigenanteil von 20 bis 50 % wird verzichtet: Die Beratung wird komplett zu 100 Prozent bezuschusst. Und Sie müssen noch nicht einmal in Vorlage treten, da direkt mit uns – und nicht mit Ihnen – abgerechnet wird. Möglich wird dies durch eine Anpassung des Förderprogramms durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) – zunächst bis zum 31. Dezember 2020.

Die Beratung muss sich auf die durch die Corona-Krise hervorgerufenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten beziehen. Gefördert werden nur Beratungen von Beratungsunternehmen, die beim BAFA registriert sind – die Heldenhelfer sind zugelassen und stehen Ihnen deshalb als Marketingberater für die geförderte Beratung zur Verfügung.


Wer kann die Beratung in Anspruch nehmen?

Einen Antrag auf Förderung der Beratung können alle Freiberufler und Unternehmen stellen, die von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sind. Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

Die konkreten Auswirkungen des Corona-Virus auf Sie als Antragsteller sind im ersten Schritt der Antragstellung zu begründen und hochzuladen. Im abschließenden Beratungsbericht sind die erforderlichen Maßnahmen und Handlungsempfehlungen nachvollziehbar von uns als Beratungsunternehmen darzustellen.


Wer ist von dem Beratungsangebot ausgeschlossen?

Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Beratungen vor einer Gründung können nicht mit diesem Programm bezuschusst werden. Darüber hinaus – unabhängig vom Beratungsbedarf – sind nicht antragsberechtigt:

  • Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die in der Unternehmens-, Wirtschaftsberatung, Wirtschafts- oder Buchprüfung oder Steuerberatung bzw. als Rechtsanwalt, Notar, Insolvenzverwalter oder in ähnlicher Weise beratend oder schulend tätig sind oder tätig werden wollen.
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines solchen Verfahrens erfüllen.
  • Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetriebe stehen.
  • Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen.


Welche Beratungsschwerpunkte werden gefördert?

Gefördert werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung – auch Marketingberatung, aber keine Umsetzung von Marketingmaßnahmen und Agenturleistungen.

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit erhalten.


Welche Beratungsschwerpunkte werden nicht gefördert?

Nicht gefördert werden Beratungen, die

  • ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen einschließlich Mitteln der Strukturfonds und des ESF finanziert werden.
  • Vermittlungstätigkeiten beinhalten und/oder deren Zweck auf den Erwerb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen gerichtet ist, die von den Beraterinnen oder Beratern selbst vertrieben werden.
  • überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten, wie z. B. die Ausarbeitung von Verträgen, die Aufstellung von Jahresabschlüssen oder Buchführungsarbeiten zum Inhalt haben.
  • überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben.
  • den Verkauf/Vertrieb von Gütern oder Dienstleistungen, insbesondere individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) sowie sonstige Umsatz steigernde Maßnahmen einschließlich des entsprechenden Marketings von Ärztinnen oder Ärzten, Zahnärztinnen oder Zahnärzten, Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und deren  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Inhalt haben.
  • ethisch-moralisch nicht vertretbare oder gegen Recht und Ordnung verstoßende Inhalte zum Gegenstand haben.

Wie hoch ist der Beratungszuschuss?

Die von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von 100 %, maximal jedoch 4.000 Euro der in Rechnung gestellten Beratungskosten.

Zu den Beratungskosten zählen neben dem Honorar auch die Reisekosten sowie Auslagen des Beraters. Die in Rechnung zu stellende Umsatzsteuer wird nicht bezuschusst und ist wie auch über die 4.000 Euro hinausgehenden Rechnungsbeträge vom Unternehmen zu tragen.

Als weitere Erleichterung hat das BAFA beschlossen, dass diese Kosten nicht von Ihnen vorfinanziert werden müssen. Das Honorar wird vom BAFA direkt an Die Heldenhelfer überwiesen.


Wie lange gilt diese Regelung? 

Die Anträge auf Förderung einer Unternehmensberatung können nach derzeitigen Stand bis einschließlich zum 31.12.2020 gestellt werden. Achtung: Die Beratung darf erst nach der schriftlichen Erlaubnis zum Maßnahmenbeginn durch das BAFA erfolgen.


Wie lange geht die Unternehmensberatung?

Nach dem Erhalt des Informationsschreibens des BAFA zur Erlaubnis des Maßnahmenbeginns kann die Beratung maximal 6 Monate dauern. Spätestens nach 6 Monaten müssen die entsprechenden Verwendungsnachweise und der Abschlussbericht von uns beim BAFA eingereicht werden. Nur in zu begründenden und nachvollziehbaren Ausnahmefällen kann auf Nachfrage rechtzeitig vor Ablauf der 6 Monate eine Fristverlängerung gewährt werden.

Wie kann die Marketingberatung durchgeführt werden?

Unsere Beratung muss nicht unbedingt vor Ort durchgeführt werden. Es sind sowohl Telefoncoachings als auch Videokonferenzen z.B. in unserem Online-Beratungsraum bei Zoom möglich. Das Angebot zur kostenfreien Unternehmensberatung gilt übrigens bundesweit.

Muss ich die Beratungskosten vorfinanzieren?

Nein. Entgegen der bislang geltenden Regelung wird die Förderung für Corona-betroffene Unternehmen direkt auf das Konto der Heldenhelfer ausgezahlt und muss nicht durch Sie vorfinanziert werden. Lediglich die Umsatzsteuer ist zu tragen.

Welche Vorab-Informationsgespräche müssen geführt werden?

Entgegnen der bisherigen Regelung muss vor der Antragstellung kein Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner geführt werden. Daher wird auch kein Bestätigungsschreiben eines Regionalpartners zur Bestätigung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten aktuell benötigt.

Vor der Antragstellung sollten Sie mit uns ein Gespräch über Ihre aktuelle Unternehmenslage führen, damit wir klären können, ob und wie wir im konkreten Fall helfen können. 

Wie stellen Sie den Antrag zur Förderung der Beratung?

Für die Antragstellung hat das BAFA ein spezielles Online-Portal eingerichtet: Klicken Sie hier.

Wenn Sie die Beratung mit uns durchführen möchten: Die Heldenhelfer GmbH hat die Berater-ID 149569


Sie haben Interesse an unserer geförderten Marketingberatung? Bitte sprechen Sie uns an.